Improvisations on Urbanity
Christopher Dell, Ton Matton, Evelien van Vugtgraphic designmagazinestudio.nl In this publication trendy pragmatism coincides with the improvisation of jazz music. The result is a plan of action to constructively deal with disorder in urbanism. Improvisation acknowledges disorder and works with existing potentials. Improvisation means, therefore, to work with reality but at the same time, […]
Essay: Das Unbewusste der Stadt – Stadt als abstrakte Maschine
Seit den sechziger Jahren ist in Architektur und Planung eine verstärkte Arbeit an neuen Modi der Darstellung zu beobachten: Diagramme, Mappings, Hybride von Diagrammen, Karten etc. Hintergrund dessen bildet zum einen die Konzeption, Stadt als abstrakte Maschine zu denken, als Regelkreis der ›diagrammtisch‹, also z.B. wie ein Schaltkreis zu behandeln sei. Zum anderen beginnt der […]
Essay: Rhythmus als Transformation
Rhythmus als Transformation von Christopher Dell Ausschnitt aus dem Essay: “Ausgangspunkt für jedes Denken sind die tatsächlichen Äußerungen des gesellschaftlichen Seins. Das bedeutet aber keinen Empirismus, […] vielmehr muss jede Tatsache als Teil eines dynamischen Komplexes, der mit anderen Komplexen in Wechselwirkung steht, als innerlich wie äußerlich von mannigfaltigen Gesetzen bestimmt, aufgefasst werden.” Georg Lukács […]
Essay: Struktur und Zeit
Struktur und Zeit Christopher Dell Ausschnitt aus dem Essay: < Sie lief, sie sprang wie das Aufblitzen eines Spiegels, der in der Sonne getragen wird, das Aufblitzen, das bald hierhin, bald dahingeworfen wird; und hätte man genau zusehen können, hätte man sehen können, was da zu sehen war, wie wunderbar! An jeder Stelle, wo sie einen […]
Essay: Mega-City
Mega-City Christopher Dell Ausschnitt aus dem Essay: < Städte sind Wunder. Städte sind die Hölle. Städte sind faszinierend, bunt, vielfältig. Camus schrieb einmal, es seien die kleinen Lieben die man mit einer Stadt teilt: die Begegnungen, Geheimnisse, Winkel der Erinnerung, der Körperlichkeit, der Gerüche. Städte sind aber auch Ausdruck schierer Masse und Grösse, Orte des […]
Essay: The Activist Sounding – Constant Revisited
“The Activist Sounding – Constant Revisited”, in: Susanne Anna, Annette Baumeister (Hg.), Play!: Spielraum Stadt für Kinder und Erwachsene, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern. The Activist Sounding – Constant revisited Projekt zu GoPlay, Stadtmuseum Düsseldorf von Christopher Dell Im Juli 1948 formiert sich in Amsterdam die Künstlergruppe COBRA. Unter den Gründungsmitgliedern befindet sich, neben Asger Jorn und […]
Essay: Die Performanz des Raums
Die Performanz des Raums Ausschnitt aus dem Essay: Improvisation ist strukturiert! Das zu denken ist neu. Nach dem Denkmodell der industrialisierten Gesellschaft galt Improvisation als per se negativ belegt: „Da müssen wir improvisieren“ bedeutet dann soviel wie „wir haben nicht genug geplant“. Wenn aber, und dies ist immer mehr der Fall, Unvorhersehbarkeit und Ausdifferenzierung zum […]
Essay: Komposition und Form
„Komposition und Form“ in: build, architecture magazine 4/2007, Improvisation über das Urbane, in: Michael Erlhoff, Phillipp Heidkamp, & Iris Utukal (Hg.), Designing Public: Perspektiven für die Öffentlichkeit – Perspectives for the Public, Birkhäuser Verlag, Basel/Boston/Berlin. Komposition und Form Ausschnitt aus dem Essay: < Das Gefühl, nichts lasse sich ändern, hat die Musik befallen. […]
Essay: Modell Zukunft – Für eine Technologie der Improvisation
„Modell Zukunft – Für eine Technologie der Improvisation“, in: Wenken for Later, Nederland 2020-2040, Den Haag, 2007. Modell Zukunft – Für eine Technologie der Improvisation Improvisation ist ein Handlungsmodell zum konstruktiven Umgang mit Unordnung. Improvisation erkennt Unordnung an und versucht mit den Potentialen, die in einer Situation vorhanden sind, zu arbeiten. Improvisation bedeutet dann, mit den Materialien […]
Essay: Die Performanz des Raums
„Die Performanz des Raums“, in: ARCH+ 183 Situativer Urbanismus (Mai 2007), S. 136–143, ARCH+ Verlag GmbH, Berlin. Die Performanz des Raums Improvisation ist strukturiert! Das zu denken ist neu. Nach dem Denkmodell der industrialisierten Gesellschaft galt Improvisation als per se negativ belegt: „Da müssen wir improvisieren“ bedeutet dann soviel wie „wir haben nicht genug geplant“. Wenn […]