Lecture Performance: Improvisation braucht Methode
In this context it is the task of the artist to contest the structures of everyday life, with architectural and infrastructural centres of reference, the seismographic tracking of stories and biographies that are linked to this complex.
Performative Installation: Brief. Work-in-progress
Brief. Work-in-progress 1998- Art and life are not seperable in brief. They converge in a narration which syntax exclusively recurs on the written or painted sign. But on another level these signs are accompanied by the fixed signs of hotel logos, the defined postal signs of the envelope showing time and date the the letter […]
Essay: Erfahrung – Welt – Handlung – Symbol
„Erfahrung – Welt – Handlung – Symbol“, in: Rendel/Spitz (Hrsg.) Liebes Tagebuch/dear diary, Stuttgart/London.
Essay: Urban improv: Metaräume der Stadt
Urban improv: Metaräume der Stadt Christopher Dell | Institut für Improvisationstechnologie Berlin Ausschnitt aus dem Essay: < Machen wir uns auf den Weg das Lesen von Stadt zur Praxis zu machen. Architektur ist zuvorderst Praxis. Aber: es wird immer weniger gebaut. Das impliziert, dass die Architektur heute vermehrt zum theoretisieren gezwungen wird. Dieser Tatbestand […]
Essay: Die Entdeckung des Leisen
Die leise Stadt 2. Essener Forum Baukommunikation Herausgegeben von J. Alexander Schmidt/Reinhard Jammers Die Publikation ist eine Dokumentation des 2. Symposiums des Essener Forums Baukommunikation, bei dem fünf Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zum Thema „leise Stadt“ referiert haben. Durch die Mischung sehr unterschiedlicher Fachbereiche von Musik über Neurologie und Psychologie bis hin zur Stadt- und Verkehrsplanung […]
Essay: Urban scape
„Urban scape: Lebenslinien und Architektur. Arbeiten in der sich wandelnden Stadt“, in: Garten+Landschaft, Zeitschrift für Landschaftsarchitektur, Februar 2006. Ausschnitt aus dem Essay: Urban-scape: Lebenslinien und Architektur Planen bedeutet heute, aus der Situation heraus zu agieren. Architekten greifen aktiv in die Stadtentwicklung ein, indem sie ungenutzte Orte bespielen. So weisen sie auf Möglichkeiten hin, künftig mit […]
Essay: Struktur und Improvisation
„Struktur und Improvisation“, in: build, Das Architektenmagazin,1/2006/6. Jahrgang. Von der städtebaulichen Wende: Struktur und Improvisation Struktur und Improvisation gehören zusammen. Das ist neu. Nach dem mentalen Modell der industrialisierten Gesellschaft galt für uns Improvisation als strukturloses Etwas, welches nur dann entsteht, wenn ein Plan fehlschlägt. Wenn aber, und dies ist immer mehr der Fall, Kontingenz […]